Referenzen: Energiewirtschaft

Höhere Energiepreise in einem einzelnen Land können dessen Wettbewerbsfähigkeit sogar steigern, weil sie einen Anreiz zur Modernisierung der Wirtschaft darstellen. — Dennis L. Meadows, amerik. Chemiker, Politik- u. Sozialwissenschaftler

 

Die nachfolgend dargestellten Projektreferenzen sind nur eine kleine Auswahl unserer kompletten Projektreferenzen. Sehr gerne stellen wir Ihnen weitere Projektreferenzen in einem persönlichen Gespräch vor.

 

E-Mobility Marktanalyse und -prognose

E-Mobility Marktanalyse inkl. Entwicklung von Geschäftsmodellszenarien und Positionierungsvorschlägen für Energieversorgungsunternehmen und Automobilhersteller.

Herausforderung

  • Megatrends haben erhebliche Auswirkungen auf unsere Zukunft. Dazu zählen weltweites Bevölkerungswachstum, Globalisierung, Urbanisierung und Individualisierung.
  • Die Mobilitätsanforderungen steigen dramatisch an. Zudem kommt, dass die Menge an CO2-Emissionen nicht beliebig erhöht werden kann, um den Klimawandel nicht noch zusätzlich voranzutreiben. Diesen Zielkonflikt in Einklang zu bringen kann die Elektromobilität einen wesentlichen Beitrag leisten.
  • Gleichzeitig suchen Energieversorger händeringend nach neuen Geschäftsmodellen. Die Elektromobilität kann hier Potential bieten.

Beratungsleistung 

  • Erhebung von Markttrends und Kundenbedürfnissen in verschiedenen Regionen
  • Entwicklung einer e-Mobility Vision.
  • Ausarbeitung von Geschäftsmodellszenarien.
  • Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Positionierung für Energieversorgungsunternehmen.
  • Ableitung der Konsequenzen für aktuelle Positionierung / Strategie des EVU.
  • Erste Abschätzung hinsichtlich benötigter Partner und Investitionen.
  • Erarbeitung von Umsetzungsempfehlungen.

Kundennutzen 

  • Transparenz zu aktuellen Markttrends und zukünftigen Mobilitätsanforderungen sowie Implikation auf die Kundenbedürfnisse.
  • Transparenz zu Szenarien einer veränderte Wertschöpfungskette, in der sich etablierte und neue Marktteilnehmer neu positionieren werden.
  • Überblick zu möglichen Geschäftsmodellen für Energieversorgungs- und Automobilunternehmen.
  • Überblick zu Implikationen der Veränderungen auf die bestehende Positionierung und Strategie sowie Erste Bewertung zu akutem Handlungsbedarf.
  • Erste Bewertung zu benötigten Partnerschaften.

 

Marktpotentialabschätzung

Durchführung einer Marktpotentialabschätzung für einen führenden Energienetzbetreiber in Europa.

Herausforderung

  • Ein führender europäischer Stromnetzbetreiber beabsichtigte, Vorteile aus der wachsenden Nachfrage nach Mobilfunkstandorten durch verstärkte Vermietung seiner Strommasten an Mobilfunknetzbetreiber zu realisieren.
  • Erste Analysen des Kunden kamen zu dem Ergebnis, dass bis zu 3.000 Standorte für diesen Zweck geeignet waren.
  • Unser Kunde war sich jedoch über das wahre Marktpotential, Risiken und Go-to-Market und Preisstrategien unsicher, und ersuchte uns daher um eine unabhängige und objektive Meinung zu der Geschäftsmöglichkeit.

Beratungsleistung

  • Definition der Projektmethodik.
  • Durchführung von Primär- (Desk Research) und Sekundärmarktfoschung (Interviews).
  • Analyse der Markttreiber und Branchentrends.
  • Analyse der Angebots- und Nachfragestrukturen.
  • Analyse von Kostenstrukturen Erarbeitung von Go-To-Market Szenarien.
  • Erstellung Marktforschungsbericht.

Kundennutzen

  • Transparenz zu aktuellen Markttrends Transparenz zu aktuellen Branchenstrukturen (Angebot, Nachfrage, Substitute, neue und alte Wettbewerber, Wettbewerbsintensität, etc.).
  • Transparenz zu Kostenstrukturen und Preispunkten.
  • Überblick zu möglichen Geschäftsmodellen und Go-To-Market-Ansätzen.
  • Transparenz zu Marktpotential und Shortlist von interessierten ersten Kunden.

 

Entwicklung Geschäftsfeldstrategie

Definition der Geschäftsfeldstrategie im „Fiber to the Home (FTTH)“ Markt für die Stadtwerke einer europäischen Großstadt.

Herausforderung

  • Die Stadtwerke einer europäischen Großstadt haben sich entschieden ins Breitband Internet Geschäftsfeld (FTTH) einzusteigen.
  • In den Bereichen, in denen FTTH eingesetzt wird, ist das Erreichen einer bestimmten Anzahl von Kunden pro Gebäude essentiell um berechnete Anlagenrenditen zu realisieren.
  • Das Stadtwerk hat bisher keine Erfahrung im Geschäftsfeldaufbau und verfügte über unzureichende Ressourcen. Wir wurden gebeten das Unternehmen bei der Strategieentwicklung zu unterstützen bis entsprechender Ressourcenaufbau statt gefunden hat.

Beratungsleistung 

  • Strategische Voranalysen.
  • Erarbeitung von Mission & Vision Definition der Geschäftsfeldstrategie (Positionierung, Value Proposition, Marketingstrategie, Produkt/Leistungsportfolio, Vertriebsstrategie, Operating Model, Finanzstrategie, Personalstrategie, Technologiestrategie / Rolloutplanung).
  • Planung der Transformation und Bewertung von verschiedenen Roll- Out-Szenarien und Bewertung hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen.
  • Erstellung Business Case inkl. Szenarien zur Geschäftsentwicklung.

Kundennutzen 

  • Für alle Programmteilnehmer leicht verständliche Projektmethodik.
  • Koordinierung von einzelnen Projektinitiativen mit ganzheitlichem Einfluss.
  • Erarbeitete Vision, Mission und Positionierung.
  • Ausgearbeitet Funktionalstrategien.
  • Definiertes Service Portfolio inkl. Produktentwicklungs-Roadmap.
  • Berechnete Rollout-Szenarien.
  • Definiertes Operating Model (High Level).
  • Ausgearbeitete Transformations-Roadmap.
  • Umfangreicher Business Case für Capex und Opex.

 

Business Development / Evaluierung von strategischen Partnern

Evaluierung neuer Geschäftsmöglichkeiten und Auswahl von strategischen Partnern für einen führenden Energieversorger in Deutschland.

Herausforderung

  • Ein führendes EVU in Deutschland sah sich durch die dynamische Entwicklung des erweiterten Europäischen Marktes für B2B Telecomsolutions wesentlichen Chancen gegenüber.
  • Um flexibel die Anfragen der unternehmensinternen und externen Kunden skalierbar bedienen zu können, waren – als Ergänzung zu bestehenden Kooperation – weitere strategische Partner notwendig um vorhandene Marktpotential abschöpfen zu können.
  • Wir wurden damit beauftragt, neue Kooperationsmöglichkeiten mit selektierten Unternehmen in Europa zu evaluieren.

Beratungsleistung

  • Identifikation von neuen Geschäftsmöglichkeiten auf Basis der Unternehmensziele.
  • Identifikation von potenziellen Partnern zwecks Umsetzung der identifizierten neuen Geschäftsmöglichkeiten.
  • Bewertung und Verifikation der identifizierten Opportunitäten durch Interviews mit potenziellen Partnern.
  • Herstellen von Erstkontakten und Moderation der ersten Partnertreffen zur Besprechung der Partnerschafts-Modalitäten.

Kundennutzen

  • Priorisierte Liste der möglichen Partner (Longlist).
  • Formulierte Rahmenbedingungen und Ziele der einzelnen Partnerschaften.
  • Priorisierte Liste mit konkreten Kooperationspunkten (Opportunities) bei den Partnern.
  • Liste mit konkreten Kooperationspartnern (Shortlist).
  • Begleitung der Kooperationsverhandlungen.

 

Kundenbindungsmanagement

Erhöhung der Kundenbindung im Geschäftskundenvertrieb bei einem großen deutschen Stadtwerk.

Herausforderung

  • Die aktuelle Situation im Strommarkt ließ eine weitere Wettbewerbsintensivierung bei Industrie- und Geschäftskunden erwarten.
  • Unser Kunde konnte seinen Marktanteil nur halten, wenn er neben der Akquisition neuer Geschäftskunden seine „werthaltigen“ Bestandskunden langfristig besser an sich bindet.
  • Allerdings hatte sich in der Branche und auch bei unserem Kunden noch kein festes Instrumentarium entwickelt, wie in dieser Situation Kundenbindung realisiert werden kann – Von daher sah man sich vor einer komplett neuen Herausforderung!

Beratungsleistung

  • Richtiges Setup des Projektes.
  • Entwicklung der Kundenbindungsstrategien für 4 ausgewählte Geschäftskunden-Segmente.
  • Ermittlung der „Momente der Wahrheit“ für jene 4 Segmente.
  • Ausgestaltung der Kundenerfahrung je „Moment der Wahrheit“, differenziert je Segment.
  • Berechnung der Effekte der Kundenbindungsmaßnahmen in einem Business Case.
  • Ausarbeitungen der Empfehlungen zu Händen des Vorstandes.

Kundennutzen

  • Ist-Analyse der gegenwärtigen Kundenerfahrung inkl. Transparenz auf Schwachstellen.
  • Integrierte Kundensicht auf Geschäftskunden.
  • Detaillierte und profiliert Kundensegmente inkl. Kundenwert.
  • Identifizierte „Momenten der Wahrheit“ pro Segment.
  • Definierte segmentspezifische Kundenstrategien.
  • Definierte Level der Kundenerfahrung pro Segment.
  • Kosten-Nutzen-Rechnung.

 

Optimierung Produkt Portfolio Management

Signifikante Steigerung der Prozesseffizienz und Kundenorientierung in der Marktbearbeitung bei führendem europäischen Stadtwerk.

Herausforderung

  • Das bisherige Management der Produktpalette des Unternehmens war sehr technologiegetrieben, ein strukturiertes Innovationsmanagement überhaupt nicht vorhanden.
  • Um die neuen Unternehmensziele klar definierter Verantwortlichkeiten, Kundenorientierung und Steigerung der Umsätze erreichen zu können, wurde das Produktmanagement neu organisiert, mit dem Ziel seine Arbeit stärker auf die Kundenbedürfnisse hin auszurichten.

Beratungsleistung

  • Definition von Prozesszielen sowie Leistungsparametern und Prozess-Messgrößen
  • Durchführung einer Ist- und Gap-Analyse zur Identifikation des Veränderungsbedarfs bei den betroffenen Prozessen.
  • Soll-Prozess-Modellierung.
  • Definition von Verantwortlichkeiten Erstellung der Prozessdokumentation.
  • Erstellung von Arbeitsmitteln (Tools), z.B Templates Konzeption eines Prozess Controllings inkl. KPI Toolset.

Kundennutzen

  • Strukturierte Erfassung von Kundenbedürfnissen, Technologie- und Markttrends sowie frühzeitige Initiierung der Produktentwicklung.
  • Schaffung von Prozesstransparenz.
  • Gewährleistung einer effizienten Prozessdurchführung durch die Bereitstellung von entsprechenden Guidelines und Arbeitsmitteln (Templates).
  • Verbesserung der Prozessqualität (z.B. durch Vermeidung von Doppelarbeit und Fehlern sowie Prozessbeschleunigung).
  • Effizientes Prozess Controlling und Performance Tracking.

 

Konzeption und Einführung Produkt Management

Konzipierung und Einführung eines professionellen Produkt Managements für die Stadtwerke einer europäischen Großstadt.

Herausforderung

  • Es war keine Strategiekonformität des Leistungsportfolios vorhanden.
  • Das Leistungsportfolio war nicht eindeutig definiert und scharf voneinander abgrenzbar.
  • Es existierte keine Datenbasis für valide Portfolio-Entscheidungen.
  • Es lagen keine einheitlichen Produkt Management Standards und Hilfsmittel vor. Dies führte zu vielen Doppelspurigkeiten, da die Produkt Manager individuell Arbeitsmittel und Tools entwickeln.
  • Von internen und externen Kunden wurden Produkte mit klar definierten Leistungsmerkmalen gefordert, welche jedoch nicht vorhanden waren.

Beratungsleistung

  • Entwicklung der Portfolioanalysemethodik inklusive von Bewertungskriterien.
  • Analyse des Leistungsportfolios basierend auf der Unternehmens- und Marketing-Strategie.
  • Ausarbeitung eines kundenorientierten Service Portfolios.
  • Entwicklung von einzelnen Services.
  • Entwicklung von Portfoliomanagementtools und Hilfsmitteln (z.B. Produkt Management Handbuch, Tools zur Kalkulation, Bewertung und Steuerung von Services.)
  • Ausarbeitung eines Detailkonzepts für die organisatorische und technische Umsetzung.

Kundennutzen 

  • Gegenseitige Abstimmung von Strategie, Marktanforderungen, Life Cycle Management und Produktmanagement.
  • Sicherstellung von Leistungstransparenz des Service Portfolios.
  • Definierte Grundlagen zur Steuerung des Service Portfolios.
  • Marktfähigkeit von Produkten.
  • Handlungsfähigkeit des Produkt Managements.
  • Professionelle Hilfsmittel und Tools zur Standardisierung der Arbeit der einzelnen Produkt Manager.

 

Ganzheitliche Optimierung Forderungsmanagement

Kostensenkung und Steigerung der Kundenbindung durch Einführung eines aktiven Forderungsmanagements bei einem der top drei Energieversorgungsunternehmen in Deutschland.

Herausforderung

  • Teilweise aggressive Kundenansprache zur Minimierung des Zahlungsausfalls. In Folge führte das zu verärgerten Kunden.
  • Unzureichende Prozessautomatisation über viele Organisationseinheiten hinweg mit Schnittstellen- und Medienbrüchen.
  • Hauptsächlich Einsatz von rudimentären und ineffektiven Tools Ineffiziente Kundenansprache mit Außenständen, unabhängig von der Erfolgswahrscheinlichkeit.
  • Teure Massenkontaktierungen mit Hilfe von vordefinierten Maßnahmen (briefliche und telefonische Kontakte).

Beratungsleistung

  • Mittels Workshops wurde die Prozess- und Organisationstruktur erhoben, analysiert und mit Best Practice Modellen abgeglichen.
  • Mittels eines Benchmarkings wurde die Prozessleistung (Output) des Forderungsmanagements erhoben und mit anderen EVUs verglichen.
  • Durch Einbringung von innovativen Ansätzen (wie z.B. Automated Calls, segmentspezifisches Forderungsmanagement) wurde das Forderungsmanagement ganzheitlich konzeptionell betrachtet und beurteilt.
  • Identifikation von mehr als 100 einzelne Maßnahmen zur Effizienzsteigerung sowie Konsolidierung zu Maßnahmenbündeln und Bewertung mittels Business Cases.

Kundennutzen

  • Identifikation von signifikanten Effizienzsteigerungspotentialen.
  • Erhöhung der Prozesstransparenz durch strukturierte und dokumentierte Prozesse
  • Reduktion der Prozesskomplexität durch Identifikation und Eliminierung von Doppelspurigkeiten, Ineffizienzen sowie Differenzen zwischen den einzelnen Standorten und recht. eigenständigen Gesellschaften.
  • Einführung eines Kennzahlensystem zum Prozess Controlling mit der Möglichkeit zur Integration in Kundenservice- und Geschäftsführungs-Reporting Erarbeitung eines segmentspezifischen Forderungsmanagements.

 

Neuausrichtung des Vertriebs

Neuausrichtung der Vertriebs- und Servicegesellschaft eines großen deutschen Energieversorgungsunternehmens.

Herausforderung

  • Unser Kunde sah sich mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert in dem der Umsatz des Unternehmens um 4,5% zurück ging.
  • In diesem Umfeld agierte unser Kunde im deutschen Markt mit diversen Strom-/ Gas-Vertrieben noch wenig integriert und zum Teil in sich konkurrierend.
  • Man bat uns bei der Beantwortung von wichtigen Fragen zu unterstützen:
    • Sind die heutigen Kosten der Operations marktadäquat (Benchmarking) und wie kann ihre Steuerung durch den Vertrieb erfolgen?
    • Welches Organisationsmodell sollte man als Mehr-Marken-Vertrieb einführen?
    • In welchen Vertriebs- und/oder Service-Prozessen kann bzw. sollte die Digitalisierung weiter erhöht werden?
    • Welche Systeme und Technologien werden für eine Erhöhung des Digitalisierungsgrades in kundenrelevanten Prozessen benötigt und werden Marktpartner mit Know-how benötigt?
    • Wie kann eine Differenzierung und der Marken im Markt gelingen und in welchen Segmenten sollte man welche Marken aktiv positionieren?

Beratungsleistung

  • Schwachstellenanalyse der bestehenden Organisationsstruktur.
  • Herausarbeiten von zukünftigen Erfolgsfaktoren im Vertrieb.
  • Definition von Designkriterien.
  • Erarbeitung von verschiedenen Organisationsmodellen.
  • Erarbeitung von Selektionskriterien und Auswahl eines Zielbildes.
  • Ableitung von Grundsätzlichen Rollen und Verantwortlichkeiten.
  • Ausarbeitung von geeigneten Führungsmodellen.
  • Definition der Transformationsarchitektur inkl. Change Management Ansatz.
  • Durchführung von Kommunikations- und Change Management Maßnahmen.

Kundennutzen

  • Kostentransparenz durch Benchmarking.
  • Ausgewertete KPIs und identifizierte Abweichungen. Identifizierte, beschriebene und strukturierte Potentialbereiche.
  • Identifizierte, bewertete und selektierte Organisationsmodelle.
  • Beschriebene Servicemodelle.
  • Identifiziertes Digitalisierungspotential und benötigter Technologien. Transparenz zu benötigten Marktpartner.
  • Grobe Kundensegmentierung.
  • Markenpositionierungskonzept.
  • Durchführung von Kalkulationen und Rechnung von Szenarien.
  • Abschätzung der Umsetzungskosten.

 

Operational Excellence / Lean Management Initiative

Operational Excellence / Lean Management Initiative bei einem führenden europäischen Energieversorgungsunternehmen.

Herausforderung:

  • Hoher Wettbewerbs- und Kostendruck erzwang eine signifikante Senkung der Betriebskosten.
  • Verbesserung der internen Prozessqualität.
  • Lean Processing (weniger Ausfälle, mehr Standardisierung).
  • Nachhaltige Organisationsentwicklung und Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP).

Beratungsleistung:

  • Setup eines Business Process Improvement Projektes mit Top-down und Bottom-up-Ansatz.
  • Analyse aller relevanten Kernprozesse einschließlich der zentralen Unterstützungsfunktionen.
  • Identifizierung von Treibern für Operational Excellence in Bezug auf Strukturen, Prozesse und IT-Systeme.
  • Analyse von Prozesskennzahlen für die tägliche Prozess-Steuerung.
  • Konzeption eines ganzheitlichen Prozess-Controlling-Ansatzes.
  • Durchführung von Change Management Maßnahmen um Mitarbeiter über die Veränderung zu informieren und motivieren.

Kundennutzen:

  • Kurzfristige Kostensenkung von etwa 5%.
  • Transparenz zu weiteren mittel- und langfristigen Effizienzsteigerungspotenzialen.
  • Transparenz zu Werteflüssen und wesentlichen betrieblichen Kostentreibern. Nachhaltige Effizienzsteigerung durch ganzheitliches Prozess-Controlling.

 

Shared Service Center Konzeption

Aufbau einer Shared Service Center Organisation für ein führendes Energieversorgungsunternehmen

Herausforderung:

  • Aufgrund eines verschärften Wettbewerbsumfeldes sah sich unser Kunde zu deutlichen Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen gezwungen. Diese sollten u.a. durch die Einrichtung eines Shared Service Centers erbracht werden.
  • Heterogene Finanzprozesse und -strukturen in der Organisation (dezentrale Organisation) führten zu häufigen Doppelarbeiten und Intransparenzen.
  • Häufige Abstimmungen mit unterschiedlichen Stakeholdern in verschiedenen Geschäftsbereichen führte zu langsamen Entscheidungsprozessen.

Beratungsleistung:

  • Strukturiertes Lösungsdesign in den wesentlichen Designdimensionen (Organisationsdesign, Prozessmodell, IT-Modell, Service und Account Management).
  • Umfangreiches Change Management zur Einbeziehung und Motivation aller Stakeholder und der Einigung auf eine gemeinsame SSC-Lösung.
  • Prozessgetriebener Projektansatz um Diskussionen bezüglich Organisation so gut wie möglich zu vermeiden.
  • Unterstützung der Entwicklung und der Einrichtung einer globalen SSC-Organisation.

Kundennutzen:

  • Design einer konzernweiten SSC Struktur für die Finanzorganisation.
  • Einrichtung einer Zwischenorganisation zur Transformation der Finanzorganisation zum definierten und abgestimmten Zielbild.
  • Implementierung einer globalen SSC Organisation für Accounting Services.

 

Kostensenkungspotential-Analyse

Bewertung Kostensenkungspotential mittels eines Shared Service Center Ansatz für ein führendes EVU.

Herausforderung:

  • Die Kostenquote unseres Kunden war im Vergleich zum Wettbewerb zu hoch, mit der Folge einer signifikanten Ertragslücke.
  • Die Kern-Verwaltungsfunktionen (Einkauf, Fuhrpark, Logistik, Gebäudemanagement) wurden mehrfach in jedem Konzernunternehmen bereitgestellt.
  • Zusätzlich hohe Anzahl an Mitarbeitern in den genannten Bereichen.
  • Vorgängerprojekte zur Reduzierung der Mitarbeiter-Anzahl blieben allesamt wirkungslos.

Beratungsleistung:

  • Detaillierte Analyse der Ist-AK Zahlen und Prozesse mittels einer Prozess-Ressourcen-Matrix.
  • Vergleich der Ist-Prozesse mittels in- und externer Benchmarks.
  • Analyse der Warengruppenstruktur und der zugehörigen Beschaffungsvolumina auf Basis des Klassifierungssystems eClass.
  • Bewertung der Shared Service Center- und Outsourcingfähigkeit der Ist-Prozesse.
  • Ermittlung von Reduktionspotential bei der Anzahl AK je Prozess durch Gapanalyse zwischen Ist-Zustand und Benchmarks.
  • Ermittlung detaillierter Maßnahmen zur Reduzierung der Sachkosten.

Kundennutzen:

  • Detaillierte Analyse der Ist-Situation.
  • Entwicklung von Zielbildern und -strukturen zu den Kernverwaltungsfunktionen (Einkauf, Fuhrpark, Logistik, Immobilien).
  • Entwicklung eines detaillierten Business Case.
  • Erarbeitung eines Standortkonzeptes einschließlich Bewegungsbilanzen der betroffenen Verwaltungsbereiche.
  • Entwicklung von Warengruppen-Clustern und Darstellung des Beschaffungsansatzes mit Einsparhebeln.
  • Detaillierte Maßnahmenbeschreibungen zur Realisierung der Sachkosten und AK-Reduktionen.

 

IT Due Dilligence

Durchführung einer IT Due Diligence für einen führenden europäischen Gasnetzbetreiber im Rahmen eines Akquisitionsvorhabens.

Herausforderung

  • Im Rahmen eines Desinvestitionsprogramm, plante ein großes dt. EVU seine Gastransport-Tochter zu verkaufen.
  • Auf Basis aktueller EU-Richtlinien war das Akquisitionskandidat organisatorisch bereits als unabhängiger Übertragungsnetzbetreiber vom Mutterkonzern entkoppelt.
  • Unser Kunde, ein Konsortium interessiert sich für die Übernahme des Übertragungsnetzbetreibers und bat uns eine IT Due Dilligence durchzuführen.

Beratungsleistung

  • Ableiten von strategischen Leitlinien für die IT Due Diligence aus der Akquisitionsstrategie.
  • Durchführung von Fokus-Interviews mit wesentlichen Stakeholdern.
  • Durchführung eines ersten Dokumentscreenings im Datenraum.
  • Beurteilung des „Stand-alone„-Wertes der IT und von potentiellen Risiken ins sechs Schwerpunktbereichen:
    • IT-Organisation und Governance
    • IT-Systeme, IT-Infrastruktur und Architektur
    • IT-Sourcing und SLAs
    • IT-Performance-Management und Controlling
    • sowie IT-Projektportfolio
  • Bewertung und Dokumentation der IT-Architektur und des Anwendungsportfolios des Akquisitionskandidaten.
  • Ausführliche Finanzmodellierung:
    • Datensammlung und –analyse
    • Erstellung von Business Case Struktur, Befüllung und Baselining
    • Durchführung von Financial Modelling inkl. Entwicklung von Szenarien
    • Identifikation von Risiken und Ausarbeitung von Gegenmaßnahmen
  • Erstellung des Due Diligence Berichts.

Kundennutzen

  • Detaillierte Finanzmodellierung und Prognose-Szenarien.
  • Transparenz zur IT und Applikations-Architektur des Akquisitionskandidaten.
  • Transparenz bezüglich des Stand-Alone-Wertes der IT des Akquisitionskandidaten.
  • Transparenz zu möglichen versteckten Risiken.
  • Identifiziertes Synergiepotentiale für das IT Carve-In Szenario.
  • Übergangsplanung für ausgewähltes IT-Carve-in-Szenario für den Zeitraum nach dem Erwerb.

 

Erarbeitung einer unternehmensweit einheitlichen Projektmanagement Methodik

Erarbeitung einer unternehmensweit einheitlichen Projekt Management Methodik und Handbuch für einen großen deutschen Energieversorger.

Herausforderung

  • Nicht zuletzt aufgrund der geänderten gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in der Energiewirtschaft stand unser Kunde vor einer umfassenden Transformation, in deren Verlauf sowohl die Unternehmensstrategie als auch das Geschäfts- und Betriebsmodell angepasst werden mussten.
  • Um für die, im Rahmen dieser Transformation, durchzuführenden Projekte optimale Voraussetzungen zu schaffen, plante unser Kunde, basierend auf bereits vorhandenen Erfahrungen, ein effektives und effizientes Projektmanagement einzuführen und konzernweit die Abläufe zu harmonisieren.
  • Dabei sollte sichergestellt werden, dass die erarbeiteten Lösungen zukunftsweisend sind und dem heutigen Stand eines Best-in-Class Projektmanagements entsprechen.

Beratungsleistung

  • Schaffung eines klaren Regelungsrahmens für konzernweite Projektarbeiten (Governance, Prozesse, Rollen, eingesetzte PM Standards, Projektklassifizierung, etc.)
  • Schaffung von Transparenz zu wesentlichen laufenden Konzern- und Gesellschaftsprojekten
  • Identifikation von Abhängigkeiten und Redundanzen zwischen den einzelnen Projekten
  • Priorisierung von Projekten und Ressourcenallokation
  • Definition eines Steuerungsmodells inkl. Berichtsgrößen
  • Vereinheitlichung und Verschlankung der Berichtsprozesse und -formate
  • Definition von Projektkommunikationsrichtlinien
  • Erarbeitung und Umsetzung von Change Management Maßnahmen (Erhöhung der Wertigkeit von Projektarbeit, Lernenden Organisation, Umgang mit Risiken, Entscheidungsorientierung, etc.)

Kundennutzen

  • Eindeutige Projektregeln und klare Prozesse
  • Transparente Rollen und Verantwortlichkeiten.
  • Transparenz zu Projektportfolio und Projektpipeline.
  • Verbesserung der Planungsfähigkeit.
  • Effiziente Steuerbarkeit des gesamten Projekteportortfolios.
  • Transparenz zu einzelnen Projektstati je Teilprojekt.
  • Verbesserte Ressourcenverfügbarkeit und Ressourcenkompetenz.
  • Verbesserte Projektkommunikation und -eskalation.
  • Systematische und frühzeitige Einbindung relevanter Stakeholder

 

Projekt-Audit

Durchführung eines Projekt Audits für ein großes konzernweites Transformationsprojekt für einen großen dt. Energieversorger.

Herausforderung:

  • Ein größeres Transformationsprojekt bei einem großen dt. EVU zeigte in der Realisierungsphase erste deutliche zeitliche Verzögerungen auf, die von der Projektleitung primär auf Ressourcen-Engpässe zurückgeführt wurden.
  • Wegen zu geringer PL-Verfügbarkeit, blieb zu wenig Zeit durch rigide Projektsteuerung identifizierten Risiken entgegen zu wirken.
  • Um ein Gesamtbild des Projektstatus zu erhalten, bat uns der Vorstand ein ganzheitliches Projektaudit durchzuführen. Dabei sollten nicht nur ggf. zusätzliche und versteckte Projektrisiken aufgedeckt werden, sondern das Gesamtvorhaben bezüglich der termingerechten Fertigstellung begutachtet werden.

Beratungsleistung:

  • Erstellung Projektaudit-Framework und Vorgehen.
  • Review der Programm-Dokumentation.
  • Formulierung von Arbeitshypothesen zur Identifikation von weiteren Untersuchungsbereichen.
  • Durchführung von Fokusinterviews mit relevanten Stakeholdern zu Projektplanungssicherheit, Ergebnisqualität, Projektorganisation und Prozesse, Projekt-Controlling und Steuerung.
  • Herausarbeiten von Handlungsoptionen und Sofortmaßnahmen.
  • Erarbeitung eines Change Management Ansatzes mit Maßnahmenkatalog.
  • Erstellung eines umfassenden Audit Berichts.

Kundennutzen:

  • Transparenz zu einzelnen Projektstati je Teilprojekt und Arbeitspaket.
  • Identifizierte Verbesserungspotentiale.
  • Gewonnene Transparenz zu akuten Problemfeldern.
  • Identifizierte Handlungsoptionen anhand von Best Practice-Erfahrungen sowie Erstellung eines Sofortmaßnahmen-Katalogs.
  • Transparenz zu Projektrisiken und Erarbeitung von Gegenmaßnahmen.
  • Verbesserung der Planungsgenauigkeit.

 

Leitung Project Management Office (PMO)

Leitung des Projekt Management Office im Rahmen eines großen konzernweiten Transformationsprojektes. Das Projekt wurde für einen großen deutschen Energieversorger durchgeführt.

Herausforderung

  • Im Rahmen eines Projekt Audits wurde aufgezeigt, dass primär der Mangel an Projektleitungs- und Mitarbeiterkapazität aus einem Fachbereich des Unternehmens dazu führte, dass identifizierte Risiken zum Teil nicht adäquat kompensiert wurden.
  • Insbesondere fehlten für bereits in signifikantem Umfang erbrachte Programmierleistungen von IT-Dienstleistern fachliche Abnahmen durch eingehende Qualitätsprüfungen. Die dafür notwendige Testvorbereitung waren zu diesem Zeitpunkt deutlich in Verzug.
  • Weiterhin ergab das Projekt Audit strukturelle Mängel im Projektmanagement sowie unzureichende Fähigkeiten der Projektleitung, welchen entsprechend begegnet werden musste.

Beratungsleistung

  • Durchführung der Projektplanung.
  • Kontinuierliches Tracking von Projektergebnissen und Meilensteinen-Reporting an Steering Board.
  • Erarbeitung von Kommunikations- und Change Management Konzepten inkl. Definition der Interventionsmaßnahmen.
  • Steuerung der unternehmensübergreifenden Projektteams Entwicklung von konstruktive Lösungen in Konfliktsituationen bei konsistenter Verfolgung der Projektziele.
  • Kontinuierliches Benefits Tracking von Projektergebnissen und Change Management Maßnahmen.

Kundennutzen

  • Handlungsfähige Projektleitung und PMO.
  • Zügigere Erreichung der Projektziele.
  • Schnelle Abwicklung von Testvorbereitung, -durchführung sowie Kommunikation und Training.
  • Einhaltung des ambitionierten Projektplanes.
  • Schaffen von essentielle Voraussetzungen für die zügige Abwicklung jedes weiteren Projektes im Portfolio.
  • Hohe Wiederverwendbarkeit von Methoden und Tools des Projekt Managements für andere Konzernprojekte.
  • Etablierung einer soliden Basis für eine „Testfabrik“ mit effizienter Kostenstruktur.

 

Change Management Konzeption und Umsetzung

Gestaltung und Umsetzung eines ganzheitlichen Change Management-Konzeptes bei einem führenden Stadtwerk.

Herausforderung

  • Neuausrichtung und Reorganisation eines strategischen Fokusbereiches des Unternehmens.
  • Erhebung und Analyse von Stimmung, Veränderungsbereitschaft und Informationsgrad der Mitarbeiter und Führungskräfte.
  • Schaffung von Sicherheit und Akzeptanz für die Veränderungen bei den Mitarbeitern.
  • Schaffung von Transparenz über die Neuausrichtung und Reorganisation.
  • Befähigung der Führungskräfte, ihre Mitarbeiter in dem Change-Prozess zu begleiten.

Beratungsleistung

  • Durchführung und Analyse von umfangreichen Informationsgesprächen und Fokus-Interviews mit Mitarbeitern und Führungskräften.
  • Entwicklung eines ganzheitlichen Change Management-Konzeptes.
  • Entwicklung eines zielgruppen- und kanalspezifischen Kommunikationskonzeptes.
  • Konzeption und Durchführung von Informationsveranstaltungen und Offsites für Mitarbeiter und Führungskräfte.
  • Konzeption und Begleitung einer Informationskaskade vom Vorstand bis zu den Mitarbeitern zu den Versetzungen und dem GO-Live der neuen Organisation.

Kundennutzen

  • Erhöhung des Informationsgrades der Mitarbeiter.
  • Integration der Mitarbeiter in den Veränderungsprozess.
  • Abstimmung mit den Führungskräfte in Bezug auf die nötige Veränderung.
  • Aktvierung und Befähigung der Führungskräfte für ihre Rolle im Veränderungsprozess.
  • Begleitung und Information der Mitarbeiter zu den individuellen Auswirkungen der Reorganisation.

 

Change Management im Rahmen einer großen Transformation

Change Management Unterstützung im Rahmen einer großen Transformation bei einem führenden EVU.

Herausforderung:

  • Aufgrund eines verschärften Wettbewerbsumfeldes sah sich unser Kunde zu deutlichen Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen gezwungen. Diese sollten durch eine Reduktion der Komplexität in den Bereichen Produkt Portfolio, Prozesse, Organisation und IT erzielt werden.
  • Der Kern der Lösung basiert auf einer Neugestaltung der Geschäftsprozesse und deren Abbildung in einer anzupassenden Standardsoftware.
  • Das Effizienzsteigerungsprojekt hatte auch einen starken Einfluss auf die Mitarbeiter welche entsprechend informiert und mobilisiert werden sollten.

Beratungsleistung:

  • Durchführung eines umfassenden Business Process Reengineerings.
  • Ausarbeitung eines umfangreichen Change Management Programms, welches mit einer großen Change-, Kultur- und Stakeholder-Analyse gestartet wurde.
  • Erarbeitung eines Change Management- und Kommunikationskonzept basierend auf der Change Strategie und entwickelten Spannungsbögen einschließlich eines 3-Layer-Change Networks, bestehend aus Sponsoren, Agenten, Mitarbeiter in Fokusgruppen.
  • Ausarbeitung eines Implementierungsplans sowie einem Monitoring.

Kundennutzen:

  • Überwindung von Barrieren und hinderlichen Gruppenidentitäten zur Entwicklung einer neuen Unternehmenskultur.
  • Entwicklung eines neuen Zukunftsbildes und Begeisterung der Mitarbeiter für die Veränderung.
  • Entwicklung eines neuen Leadershipteams.
  • Bindung von Schlüssel-Mitarbeitern.
  • Etablierung einer „lernenden Organisation“ als Erfolgsfaktor für den konstanten Wandel.
  • Sicherstellung der Nachhaltigkeit und Fortführung der Change Aktivitäten nach Projektabschluss.

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