Innovationsmanagement: Neue Ideen in zukunftsweisende Produkte und Dienstleistungen umsetzen!

Frischer Wind statt Flaute und Stagnation im Unternehmen: Die Bedeutung von Innovationen als Schlüssel für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen steht seit Jahren außer Frage.

Im neuen Zeitalter der Globalisierung, Marktliberalisierung und Digitalisierung von Geschäftsmodellen sowie der Marktbearbeitung sind Unternehmen stark gefordert, sich unter hohem Zeitdruck ständig neu zu erfinden. Die digitale Transformation ist dabei kein Trend mehr, sondern eine fundamentale Revolution.

Auch in der Energiewirtschaft hat sich die Situation in den letzten Jahren massiv verändert. Aus ehemals konkurrenzlosen Anbietern müssen sich wettbewerbsfähige Dienstleister entwickeln. Energieversorgungsunternehmen (EVUs) sehen sich derzeit mit einer ganzen Reihe von „Innovationsfeldern“, z.B. Elektromobilität, Vehicle2Grid, Smart Home, Smart Building, Smart City, Smart Grid, Smart Metering, Mikro-KWK u.a., konfrontiert, ohne immer sofort ihre Zukunftsrelevanz abschätzen zu können. Insofern überlegen viele Unternehmen, welche Innovationen sich in diesen Feldern für sie ergeben können.

 

Innovationsmanagement_Innovationsfelder Energiewirtschaft

 

Die Fähigkeit, innovative Ideen im Unternehmen nicht nur zu identifizieren sondern auch zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen zu entwickeln und am Markt erfolgreich zu positionieren, wird mitentscheidend sein für den zukünftigen Erfolg von EVUs. Ein professionell aufgesetztes und im Unternehmen organisatorisch zentral verankertes Innovationsmanagement ist dafür Grundvoraussetzung!

 

Innovationsmanagement_Innovation Begriffsdefinition

 

 

Unternehmen müssen sich für Innovations-Netzwerke und Partner öffnen

Unternehmen müssen sich für Innovations-Netzwerke und Partnerschaften öffnen, da dort in Zukunft verstärkt Innovationen entstehen werden. Führende Unternehmen wie IBM, Google, 3M, P&G, u.a. wandeln sich von einem ad-hoc zum kollaborativen Innovationsunternehmen. Der Reifegrad des Innovationsmanagements im Unternehmen lässt sich in vier Stufen einteilen:

Reifegrad-Stufe 1: Ad-hoc Innovationen

Innovation wird als reine F&E-Funktion betrachtet: als geschlossene, divisionsorientierte, individuelle, wissenschaftliche und technologiegetriebene Innovationen.

Reifegrad-Stufe 2: Programm-Innovation

Internes, integrales Management von Innovationsprojekten: bereichsübergreifend, ressourcenabhängig, Projektkoordination und -priorisierung.

Reifegrad-Stufe 3: Co-Innovation

Maßgeschneiderte Mitbegründungsinitiativen: Öffnung der Unternehmen für einen externen Partner (meist Einbeziehung von Kunden), um neue Innovations- und Kreativitätsquellen zu finden und um kontinuierliche Innovation und Wissensaustausch zu ermöglichen.

Reifegrad-Stufe 4: Eco-Innovation

Allianzbildung sowie systematische Innovationstätigkeit und Kooperation in Partnernetzwerken: z. B. Universitäten, Risikokapitalgeber, Kunden, Zulieferer.

 

Innovationsmanagement_Evolutionsmodel

 

 

Handlungsfelder für den Setup eines professionelles Innovationsmanagements

Für das Setup eines professionellen Innovationsmanagements im Unternehmen sind vier Handlungsfelder zu bearbeiten:

Innovationsstrategie

Bei der Definition der Innovationsstrategie gilt es, die Rolle des Innovationsmanagements innerhalb des Unternehmens und die übergeordneten Innovationsziele und -felder zu bestimmen. Außerdem muss die zeitliche Roadmap ausgearbeitet werden. Grundsätzlich lassen sich sechs verschiedene Innovationsfelder unterscheiden:

  • Produktinnovationen: Ökonomisch erfolgreiche neue Designs, Technologien oder Anwendungen neuer oder bestehender Produkte
  • Marketinginnovationen: Ökonomisch erfolgreiche neue Kundenansprache und/oder innovative Verkaufsmethoden
  • Serviceinnovationen: Ökonomisch erfolgreiche neue oder adaptierte Lösungen für Dienstleistungen, welche Kundenbedürfnisse auf vollkommen neue Weise befriedigen oder die Qualität eines bestehenden Service erheblich steigern
  • Organisationsinnovationen: Ökonomisch erfolgreiche neuartige Änderung oder Verknüpfung von Arbeitsteilung, Verantwortlichkeit und Rollenverteilung in einem Unternehmen
  • Prozessinnovationen: Ökonomisch erfolgreiche neue oder adaptierte Verfahren, um verschiedene Faktoren und Aktivitäten miteinander zu verbinden
  • Geschäftsmodellinnovationen: Ökonomisch erfolgreiche neue oder veränderte Value Proposition, Wertschöpfungsarchitektur und/oder Ertragsmodell.

 

Innovationsmanagement_Innovationsfelder

 

 

Innovationsorganisation

Hier werden die benötigten Fähigkeiten, die organisatorische Basis und erforderlichen Eskalationsstufen für das Innovationsmanagement gelegt. Zudem werden die Rollen & Verantwortlichkeiten definiert. Beispielhaft erläutere ich hier vier Strukturelemente:

Innovationsausschuss

  • Entscheidung über Innovationsstrategie und Kern-Innovationsfelder
  • Bereitstellung der Finanzierung von Innovationsaktivitäten

Zentrales Innovationsmanagementbüro

  • Steuerung des Gesamt-Innovationsprogramms im Unternehmen
  • Entscheidungskompetenz für methodische Ausgestaltung
  • Bündelung aller übergreifenden Innovationsaufgaben inkl. externer Netzwerke
  • Sparringspartner für die obersten Linien-Führungskräfte
  • Untersuchung ausgewählter geschäftsfeldübergreifender Innovationen
  • Aufbau eines übergreifenden Erfolgsmanagements, Transparenz über Ergebnisse.

Dezentrale Innovations-Champions

  • „Rechte Hand“ der Linienführungskräfte für Innovationen im Geschäftsfeld
  • Treiberrolle für die Einführung des Innovationsmanagements im Geschäftsfeld
  • Aufsetzen der KVP Teams, Starthilfe, Betreuung der Teamleiter „vor Ort“
  • Einsatz von Innovations-Methoden und -Werkzeugen, Schulungen „vor Ort“
  • Bindeglied zum Innovationsmanagementbüro

Schulungs-Akademie

  • Koordiniert die Befähigungen zum Innovationsmanagement
  • Organisiert das Zusammenspiel von Trainern, Teilnehmern, Schulungsmaterial und Räumlichkeiten

 

Innovationsmanagement_Strukturen und Rollen

 

Innovationsprozesse

Hier wird die Grundlage für ein erfolgreiches Innovationsmanagement mittels einheitlicher Innovationsabläufe und Methoden, wie zum Beispiel die Innovationsbewertung zu definierten Zeitpunkten (Gates) und das effiziente Management des Innovationsportfolios, gelegt.

 

Innovationsmanagement_Prozessmodell_1 von 2

 

 

Innovation ist ein Gesamtprozess, der Kreativität, Erfindungsgeist und Umsetzungskompetenz beinhaltet. Der Innovationsprozess lässt sich in vier Phasen strukturieren:

  1. Portfolio von Ideen
  2. Portfolio von Experimenten
  3. Portfolio von Ventures
  4. Portfolio von Unternehmen.

Zu Beginn des Prozesses ist der Investitionsbedarf in eine Idee eher gering, aber es gibt eine große Anzahl von Ideen, welche gleichzeitig erarbeitet werden. Weiter entlang des Prozesses nimmt die Anzahl der Ideen ab, jedoch steigt gleichzeitig der Investitionsgrad pro Idee. Das Risiko welches mit jeder Idee verbunden ist, reduziert sich graduell entlang der Prozesskette, wenn die Idee weiter verfeinert und verbessert wird.

 

Innovationsmanagement_Prozessmodell_2 von 2

 

 

Phase 1: Portfolio von Ideen:

  • In dieser Phase werden alle kreativen Ideen erzeugt, ihr Potenzial analysiert und ihre kommerzielle Attraktivität bewertet.
  • In dieser Prozessphase wird die Basis für Entscheidungen gelegt, ob Ideen in einer nächsten Phase konkretisiert und detailliert getestet werden sollen
  • Ideen können intern oder extern erzeugt werden.

 

Innovationsmanagement_Kategorisierung von Ideen

 

 

Phase 2: Portfolio von Experimenten

  • In dieser Phase werden aus ausgewählten Ideen Produkte und Dienstleistungen auf Prototyp-Basis entwickelt und ausführlich getestet (siehe auch Design Thinking Ansatz).

Phase 3: Portfolio von Ventures

  • In dieser Phase werden markreife Produkte und Dienstleistungen entwickelt und am Markt platziert
  • Zusätzlich wird hier unter Marktbedingungen die Qualität der Produkte und Dienstleistungen weiter verbessert sowie die Performance kontinuierlich analysiert

Phase 4: Portfolio von Unternehmen

  • Identifiziert Verbesserungen im Innovationsprozess selbst
  • Beurteilt aktuelle Reife des Produktes/Dienstleistung und die Notwendigkeit für weitere Innovationen
  • Sollten weitere Innovationen zu diesem Produkt/Service benötigt werden, beginnt der Prozess wieder von vorne.

Veränderungsmanagement & Befähigung

Innovationsmanagement ist für die Führungskräfte und die Mitarbeiter eine große Herausforderung. Mittels gezielter Interventionen wird Transparenz über das Innovationsmanagement geschaffen. Im Rahmen eines Schulungsprogramms wird die Befähigung der relevanten Mitarbeiter und Führungskräfte sichergestellt.

 

Innovationsmanagement_Formen der Kommunikation

 

 

Erfolgsmessung & Anreizsysteme

Eine saubere Ergebnismessung sorgt für Transparenz der Ergebnisse. Zudem werden qualitative und quantitative Anreize eingesetzt, um die Mitarbeit im Innovationsmanagement langfristig auf eine breite Basis zu stellen. Jede Methode zur Erfolgsmessung hat einen spezifischen Einsatzbereich. Exemplarisch sollen hier vier  erläutert werden:

Innovation „Masterliste“ & Innovation „Teamauftrag“

  • Innovation „Masterliste“ verwaltet alle Ideen und Einzel-Themen eines Bereichs
  • Innovation „Teamauftrag“ enthält alle wichtigen Informationen für das Innovations-Team: Team-Ziele, Ist-Situation, Soll-Zustand, Aktivitäten, Kennzahlen, Teamleiter/-mitglieder

Kulturradar

  • Qualitative Bewertung des Fortschritts im Kulturwandel anhand von Leitfragen
  • Halbjährliche Erhebung durch Befragung der in Innovationen eingebundenen Mitarbeiter
  • Halbjährliche Einschätzung des Fortschritts und Festlegung konkreter Maßnahmen zu einzelnen Kriterien (Schwerpunkte) in den Bereichen

Innovations-Kennzahlen

  • Set von wenigen, jedoch aussagekräftigen Kennzahlen zur Beurteilung der Qualität der Einführung des Innovationsmanagements
  • Regelmäßige Erhebung durch zentrales Innovationsmanagementbüro
  • Instrument zur Steuerung des Programmstarts in der Pilotierung und des Rollouts für Innovationsmanagementbüro und Linienverantwortliche

Härtegrad-Logik

  • Verfolgung des Fortschritts in der Bearbeitung von Innovationsthemen
  • Transparenz über Anzahl der Themen je Bearbeitungsstatus
  • Transparenz über Engpässe in der Bearbeitung / Umsetzung

 

Innovationsmanagement_Methoden der Erfolgsmessung

 

 

Vorgehensmodell zur Einführung eines professionellen Innovationsmanagements

 

Innovationsmanagement_Vorgehensmodell_Übersicht

 

 

Phase 1: Projektvorbereitung

In dieser Phase geht es darum, ein gemeinsames Verständnis bei den Top-Führungskräften und Transparenz über Vorarbeiten, Projektvorgehen und aktuelle Unterlagen zu gewinnen:

  • Überblick über existierende Analysen
  • Überblick über Material und aktuelle Initiativen (Sichtung existierender Unterlagen)
  • Team Kick-off / Team Training
  • Detaillierte Analyseplanung
  • Identifizierung der wichtigsten Stakeholder
  • Definition Kommunikationskonzept.

Phase 2: Analyse Ist-Situation

In dieser Phase geht es darum ein gemeinsames Verständnis über den aktuellen Status des Themas Innovationsmanagement im Unternehmen zu gewinnen sowie den aktuellen Handlungsbedarf zu identifizieren. Zusätzlich erfolgt die Erfassung der laufenden Innovationsaktivitäten des Unternehmens zur späteren Ausrichtung:

  • Aufzeigen heutiger Kern-Innovationsfelder
  • Untersuchung der internen Innovationslandschaft
  • Aufzeigen der Ist-Organisationsstrukturen
  • Analyse der Ist-Prozesslandschaft
  • Analyse der heutigen Erfolgsmessung
  • Analyse der Anreizsysteme
  • Analyse des Berichtswesens zum Innovationsmanagement

 

Innovationsmanagement_Aufnahme laufender Aktivitäten

 

Phase 3: Entwicklung Soll-Konzept

In dieser Phase findet die Soll-Konzepterstellung für ein erfolgreiches Innovations-management statt:

  • Entwicklung Maßnahmen zur Gestaltung des Innovationsmanagements
  • Definition der Innovationsaufgabe und -formen
  • Aufbau Organisationsstruktur und Eskalationsmodel
  • Definition von Rollen & Verantwortlichkeit
  • Definition von Gestaltungsoptionen bezüglich: Ideenfindungsprozessen, Einbindung eines externen Netzwerks, Koordination geschäftsfeld-übergreifender Innovationen,      Wissensmanagement
  • Sammlung und Beschreibung von Innovationsideen
  • Strukturierung und Gruppierung von Ideen zu Initiativen
  • Bewertung der Initiativen
  • Auswahl und Entscheid
  • Ableitung qualitativer Messgrößen zur Bewertung des Innovationseffekts
  • Konzeption Anreizsystem
  • Konzeption Change Management
  • Konzeption Befähigungsprogramme.

 

Innovationsmanagement_Definition der Stossrichtung

 

Phase 4: Umsetzungsplan

In dieser Phase geht es um die Ausarbeitung einer gemeinsam getragenen Umsetzungsplanung zur Einführung des Innovationsmanagements:

  • Entwicklung eines Transformationsplans
  • Planung detaillierter Umsetzungspläne für einzelne Maßnahmen
  • Organisationsanweisungen für erste Änderungen (Quick Wins)
  • Definition von Organisations- und Steuerungsmodellen für einzelne Innovationsinitiativen
  • Definition der Umsetzungsanforderungen einzelner Initiativen.

 

Innovationsmanagement_Steuerungsmodelle

 

Typische Hemmnisse bei EVUs bei der Umsetzung sind:

  • Unzureichendes Management von Innovationsinitiativen: Innovationen verlieren sich im Rahmen laufender Change Initiativen sowie eine Vielzahl von unkoordinierten bzw. redundanten Innovationsinitiativen
  • Unzureichende Ausgestaltung der Initiativen
  • Langsamer Entscheidungs- und Genehmigungsprozess: Die traditionellen Prozesse bei EVUs sind oft zu langsam und zu risikoavers.
  • Unklare Rollen und Verantwortlichkeiten: Unterschiedliche Standpunkte bezüglich Prozessen und Strukturen sowie Unklarheiten über Verantwortlichkeiten
  • Unsicherheit über das einzugehende Risiko: Wesentlich schnellere Entscheidungen werden benötigt, um vom „Getriebenen des Wandels“ zum „Akteur“ zu werden.

 

Fazit

Innovationen sind durch Globalisierung, Marktliberalisierung und Digitalisierung zentraler Erfolgsfaktor für das erfolgreiche Bestehen von Unternehmen. Insbesondere EVUs stehen vor dem Hintergrund der aktuellen Branchenveränderungen unter hohem Druck. Sie müssen neue Produkte und Services auf den Markt bringen und mit Innovationen im Betrieb Kosten dort einsparen, wo größere Konkurrenten allein aus dem Skaleneffekt heraus den Vorteil einer günstigeren Kostenstruktur haben.

Kreative Ideen alleine oder neues Wissen machen jedoch noch keine Innovation aus! Innovationen resultieren erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen. Dabei sind in der Regel diejenigen Produktinnovationen am erfolgreichsten, die auf den Bedarf im Markt reagieren und nicht allein aus der Vorstellungswelt des Unternehmens stammen. Hieraus ergibt sich die wesentliche Aufgabe des Innovationsmanagements: Die systematische Unterstützung des gesamten Innovationsprozesses von der Generierung neuer Ideen bis zu deren Umsetzung in neue Produkte. Immer kürzer werdende Produktlebenszyklen und stetig steigende Kosten für Forschung und Entwicklung erfordern Innovationskooperationen und eine intensivere Zusammenarbeit mit strategischen Partnern.

Für EVUs im Besonderen gilt, dass sie sich schnellst möglichst zu wettbewerbsfähigen Dienstleistern entwickeln, um nicht von neuen und agilen Martkteilnehmern (z.B. Google) überrollt zu werden. Typische Umsetzungshemmnisse bei EVUs wie unzureichendes Management von Innovationsinitiativen, langsame Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse, unklare Rollen und Verantwortlichkeiten sowie eine risikoaverse Unternehmenskultur müssen schnellstens beseitigt werden, um auch in einem liberalisierenden Markt weiter wettbewerbsfähig zu sein.

 

Weiterführende Links

Fachkompetenz strategische Unternehmensausrichtung

Branchenkompetenz Energiewirtschaft

Digital Innovation Camp Beratungsprodukt

Digital Innovation Camp Fallstudie: Wie ein mittelständisches Unternehmen sein Absatzvolumen steigert

Digital Maturity Assessment (DMA)

 

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Marc R. Esser

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