Referenzen: Verkehr & Mobilität

Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren – außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten. — Henry Ford

 

Die nachfolgend dargestellten Projektreferenzen sind nur eine kleine Auswahl unserer kompletten Projektreferenzen. Sehr gerne stellen wir Ihnen weitere Projektreferenzen in einem persönlichen Gespräch vor.

 

Erarbeitung einer Online-Strategie

Unterstützung bei der Entwicklung der Online-Strategie eines großen europäischen Transport- und Logistikunternehmens.

Herausforderung

  • Unser Kunde sah sich seit längerem rückläufigen Umsätze, vor allem in seinem Kernmarkt, durch den Markteintritt von neuen Online-Konkurrenten gegenüber gestellt.
  • Die Geschäftsleitung des Unternehmens entschied sich daher für eine vollständige Neudefinition des „Online“ Geschäftsbereichs.
  • Zusätzlich sollten neue und innovative Ansätze zur Kunden-akquisition und -bindung mit Hilfe der digitalen Kanäle evaluiert werden.

Beratungsleistung

  • Erarbeitung Kundenstrategie: Erhebung der Kundenbedürfnisse, Segmentierung von Online-Kanalkunden, Erstellung von Kundenprofilen/Personas.
  • Erarbeitung Produkt-Strategie: Analyse des Ist-Produkt Portfolios, Identifikation von Verbesserungspotentialen und Entwicklung Soll-Produkt Portfolio.
  • Erarbeitung Multi-Channel-Strategie: Durchführung von Customer Journey und Touch Point-Analysen, Identifikation von Optimierungspotentialen in der Customer Experience.
  • Operating Model Design: Umwandlung der Organisation von einer Produkt- und Kanalfokussierten Struktur zu einem kundenorientierten und mehrkanaligen Betriebsmodell sowie Erstellung einer fünfjährigen Transformations-Roadmap zur Umsetzung der Vision.

Kundennutzen

  • Kohärente Strategie zur Deckung der Umsatzlücke bzw. –rückgang.
  • Erschließung von neuen Kundengruppen.
  • Zügige Umsetzung der Strategie durch frühzeitige Einbindung aller relevanten Stakeholder sowie Identifikation Change Inhibitoren.
  • Eingesetzte Methoden und Tools wurden unternehmensweit als Best Practices angesehen und sollten auch anderen Strategieprojekten zur Verfügung gestellt werden.

 

Abstimmung Netzausbaustrategie und Eruierung von Kooperationsmodellen

Abstimmung der Netzausbaustrategie und Eruierung von Kooperationsmodellen zwischen führenden europäischen Mobilfunknetzbetreibern und Bahnunternehmen.

Herausforderung

  • Die Entwicklungen im Bereich mobiler Netzwerktechnologien (GSM, UMTS, LTE, etc.) nahmen rasant zu, gleichzeitig wurde der Lebenszyklus der jeweiligen Technologien jedoch immer kürzer. Dies bedingte stetig steigende Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen für die Netzbetreiber. Dabei wurde es für selbige immer schwieriger den hohen Kosten entsprechende Umsätze gegenüber zu stellen.
  • Die marktführenden Mobilfunknetzwerkbetreibern in einem europäischen Land wollten daher ihre Infrastrukturinvestitionen untereinander abstimmen und ihre Aktivitäten bündeln sowie Kooperationsmodelle eruieren.

Beratungsleistung

  • Neutraler Ausgleich der Interessen der beteiligten Seiten.
  • Definition der Vorgehensplanung.
  • Vorbereitung und Moderation einer Workshop-Reihe zur Identifikation von Kooperationsmöglichkeiten, Synergiepotentialen und Ausarbeitung von Handlungsempfehlung z.H. der Vorstände der beteiligten Unternehmen.
  • Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen und Modellen (z.B. hinsichtlich Roaming).
  • Moderation der Abschlusspräsentation und Ausarbeitung der Abschlussvereinbarung.

Kundennutzen

  • Trotz intensiven Wettbewerbs der Verhandlungsparteien wurde eine Vertrauensbasis geschaffen, in der objektiv Gemeinsamkeiten identifiziert werden konnten.
  • Das gesamte Investitionsvolumen der beteiligten Partner in Netzwerktechnologie konnte um mehr als 20% reduziert werden. Gleichzeitig wurde die Netzabdeckung gegenüber der Originalplanung stark verbessert.

 

Reorganisation einer Business Unit

Begleitung der Reorganisation einer Business Unit bei einem führenden europäischen Bahnunternehmen.

Herausforderung

  • Nachhaltige Verbesserung der Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Bahninfrastruktur.
  • Schnelle Umsetzung neuer Strukturen bei hoher Akzeptanz der Mitarbeiter.
  • Sicherstellung einer hohen Wirksamkeit der durchgeführten Veränderungen.

Beratungsleistung

  • Entwicklung der Soll-Organisationsstruktur (Zielbild.)
  • Bildung und Definition von organisatorischen Stellen inkl. Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung.
  • Erstellung von Wanderungsmatrizen zur Abbildung von Wanderungsbewegungen.
  • Methodische Unterstützung beim Projekt- und Change Management.
  • Adaption von Prozessschnittstellen und Werteflüssen.
  • Definition der Transformationsarchitektur inkl. Change Management Ansatz
  • Durchführung von Kommunikations- und Change Management Maßnahmen (z.B. Umfragen zur Messung der Mitarbeitereinstellung, Zielvereinbarungen, Implementation Readiness Assessment, Learning Journey, Train-the Trainer Ansätze, Team-Builing-Events, Onboarding Packages, Workshops, Roadshows, etc).

Kundennutzen

  • Transparente Organisationsstrukturen zur nachhaltigen Verbesserung der Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
  • Hohe Qualität der Projektergebnisse und erfolgreiche Transformation.
  • Schnelle und wirksame Etablierung neuer Führungsstrukturen.
  • Schärfung der gelebten Rollen.

 

Business Process Reengineering

Entwicklung eines komplett neuen Geschäftsprozessmodells für ein führendes europäisches Bahntransportunternehmen.

Herausforderung

  • Um die neuen Unternehmensziele klare Verantwortlichkeiten und Kundenorientierung sowie Steigerung der Umsätze mit Drittkunden erreichen zu können, bedurfte es eines neuen Geschäftsprozessmodells welches die Kundenbedürfnisse stärker in den Prozessen berücksichtigt.
  • Folgende Projektziele wurden dabei verfolgt:
    • Ausrichtung aller Prozesse auf die Kundenbedürfnisse.
    • Standardisierung der Prozesse nach einheitlichen Richtlinien.
    • Harmonisierung und Synchronisierung der Prozesse.
    • Definition von eindeutigen Prozessverantwortlichen.

Beratungsleistung

  • Abgeleitet von der Unternehmensstrategie.
  • Definition von Prozesszielen.
  • Durchführung einer Ist- und Gapanalyse zur Identifikation des Veränderungsbedarfs bei den betroffenen Prozessen.
  • Entwicklung eines neuen Geschäftsprozessmodells.
  • Definition von Leistungsparametern und Prozessmessgrössen.
  • Design von Geschäfts- und Hauptprozessen sowie teilweise Teil- und Subprozessen.
  • Definition von Verantwortlichkeiten Erstellung der Prozessdokumentation.
  • Erstellung und Überarbeitung von Arbeitsmitteln (Tools).

Kundennutzen

  • Erhöhung der Kundenorientierung.
  • Schaffung von Prozesstransparenz.
  • Gewährleistung einer effizienten Prozessdurchführung durch die Bereitstellung von entsprechenden Guidelines und Arbeitsmitteln (Templates).
  • Verbesserung der Prozessqualität (z.B. durch Vermeidung von Doppelarbeit und Fehlern sowie Prozessbeschleunigung)
  • Reduktion der Prozesskosten.

 

Business Process Improvement im Service Management

Entwicklung der Service Management Prozesse für ein führendes europäisches Bahntransportunternehmen.

Herausforderung

  • Das bisherige Management des Service Portfolios des Unternehmens war sehr technologiegetrieben.
  • Um die neuen Unternehmensziele klar definierter Verantwortlichkeiten, Kundenorientierung und Steigerung der Umsätze mit Drittkunden erreichen zu können, wurde das Service Management neu organisiert, mit dem Ziel seine Arbeit stärker auf die Kundenbedürfnisse hin auszurichten. Dies bedingte auch ein Redesign der entsprechenden Prozesse.

Beratungsleistung

  • Ausarbeitung der Projekt Methodik.
  • Ist Analyse der bestehenden Prozesse und Bestimmung des Überarbeitungs- bzw. Neu-Erstellungsbedarfs.
  • Priorisierung der Prozesserstellung und Definition des Detaillierungsgrades.
  • Erarbeitung des Service Management Prozesses für 4 Pilotservices bis auf Ebene Hauptprozess.
  • Unterstützung bei der Umsetzung des Service Management Prozesses für die 4 Pilotservices:
    • Definition der Prozessverantwortlichkeiten.
    • Erstellung der Prozessdokumentation.
    • Kommunikation der Ergebnisse.
    • Vorbereitung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen.
  • Ableitung eines allgemeinen Service Management Prozess als Grundlage für alle weiteren Services.
  • Aufnahmen der Anforderungen aus dem Service Management Prozess an Services, Reporting und IT Systeme.

Kundennutzen

  • Schaffung von Prozesstransparenz.
  • Gewährleistung einer effizienten Prozessdurchführung durch die Bereitstellung von entsprechenden Guidelines und Arbeitsmitteln (Templates).
  • Verbesserung der Prozessqualität (z.B. durch Vermeidung von Doppelarbeit und Fehlern sowie Prozessbeschleunigung).
  • Reduktion der Prozesskosten

 

Business Process Improvement im Produkt Management

Überarbeitung der Produkt- und Technologiemanagement-Prozesse für ein europäisches Bahntransportunternehmen.

Herausforderung

  • Das bisherige Management der Produktpalette des Unternehmens war sehr technologiegetrieben.
  • Um die neuen Unternehmensziele klar definierter Verantwortlichkeiten, Kundenorientierung und Steigerung der Umsätze mit Drittkunden erreichen zu können, wurde das Produktmanagement neu organisiert, mit dem Ziel seine Arbeit stärker auf die Kundenbedürfnisse hin auszurichten. Dies bedingte auch ein Redesign der entsprechenden Prozesse.

Beratungsleistung

  • Definition von Prozesszielen sowie Leistungsparametern und Prozessmessgrössen.
  • Durchführung einer Ist- und Gapanalyse zu Identifikation des Veränderungsbedarfs bei den betroffenen Prozessen.
  • Soll-Prozess Modulierung bis auf Ebene Subprozess.
  • Definition von Verantwortlichkeiten.
  • Erstellung der Prozessdokumentation.
  • Erstellung von Arbeitsmitteln (Tools), z.B Templates.

Kundennutzen

  • Verbesserung der Prozessqualität (z.B. durch Vermeidung von Doppelarbeit und Fehlern sowie Prozessbeschleunigung).
  • Standardisierte, dokumentierte und abgestimmte Haupt- und Support-Prozesse
  • Schaffung von Prozesstransparenz
  • Klare Prozess-Verantwortlichkeiten
  • Prozesssicherung durch Eskalationsstufen
  • Kürzere Prozessdurchlaufzeiten
  • Höhere Planungsgenauigkeit

 

Optimierung der Instandhaltungsprozesse

Optimierung der Instandhaltungsprozesse bei einem führenden europäischen Bahnunternehmen.

Herausforderung:

  • Verantwortungen und Schnittstellen unklar definiert.
  • Doppelspurigkeiten und Ineffizienzen.
  • Zu lange Prozesszeiten.
  • Uneinheitliche Vorgehensweisen.

Beratungsleistung:

  • Definition der Prozessergebnisse und dafür erforderlicher Prozesse.
  • Erarbeitung eines Best Practices Prozessmodell der Instandhaltung.
  • Analyse der vorhandenen Prozesse und Tools in der Fläche und Abgleich mit dem Best Practice Prozessmodell.
  • Identifikation des Optimierungsbedarfs.
  • Soll-Prozess Modulierung.
  • Verknüpfung von Prozess und Organisation inkl. Definition von Verantwortlichkeiten (Process Ownern).
  • Erstellung der Prozessdokumentation.
  • Beschreibung der Anforderungen zur Gestaltung und Anpassung von prozessunterstützenden IT Tools.

Kundennutzen:

  • Schaffung von Prozesstransparenz durch ebengerechte Dokumentation der Prozesse und Erstellung eines Organisationshandbuchs.
  • Schaffung von klaren Verantwortlichkeiten.
  • Gewährleistung einer effizienten Prozessdurchführung durch die Bereitstellung von entsprechenden Guidelines und Arbeitsmitteln (Templates).
  • Verbesserung der Prozessqualität (z.B. durch Vermeidung von Doppelarbeit und Fehlern) sowie Prozessbeschleunigung.
  • Reduktion der Prozesskosten.

 

Optimierung von Instandhaltung und Materialwirtschaft

Optimierung von Instandhaltung und Materialwirtschaft für ein europäisches Bahnunternehmen.

Herausforderung:

  • Kostenreduzierungen und Verbesserung der Ertragslage.
  • Reduzierung von hohen Materialbeständen.
  • Verbesserung der Kontrolle über den Materialfluss.
  • Reduktion der Fehlmengenkosten.

Beratungsleistung:

  • Verbesserung der Kontrolle über das vorhandene Material in den Werkstätten.
  • Optimierung der gesamten Supply Chain.
  • Entwicklung von Arbeitspraktiken und -prozessen für das Materialmanagement in der Produktion und in der Lagerhaltung.
  • Einführung von KVP-Methoden im Bereich Materialwirtschaft.
  • Einführung des Ressourcenplanungssystems, welches zunächst im Hauptwartungslager eingesetzt wurde.

Kundennutzen:

  • Verbesserte Prozesse im Materialmanagement.
  • Kontinuierliche Reduzierung des Bruttolagerbestandes.
  • Umsetzung von Kostenreduzierungen von ca. 10 Mio. EUR innerhalb der Materialwirtschaft.

 

Effizienzsteigerungsprogramm in der Ersatzteilversorgung

Effizienzsteigerung in der Ersatzteilversorgung bei einem führenden europäischen Bahntransportunternehmen.

Herausforderung:

  • Optimierung der Ersatzteilverwaltung.
  • Steigerung des Materialumschlags.
  • Identifikation und Umsetzung von Kosteneinsparpotentialen.
  • Umsetzung der Änderungen / Verbesserungen im ERP System.

Beratungsleistung:

  • Entwicklung einer Ersatzteilversorgungsstrategie über einen Zeithorizont von vier Jahren.
  • Erarbeitung eines umfassenden und detaillierten Umsetzungsplans für alle Versorgungsprozesse.
  • Intensives Testen des Konzeptes in zwei Pilotstandorten.
  • Erstellung und Umsetzung eines Ersatzteilversorgungskonzepts mit zentraler Lagerhaltung und kurzfristiger Distribution in den Regionen.

Kundennutzen:

  • Einsparungspotential von 100 – 150 Mio. EUR über einen Zeitraum von 5 Jahren.
  • Massive Mobilisierung der Mitarbeiter.

 

Prozesskosten-Benchmarking

Prozesskosten Benchmarkings für ein europäisches Bahntelekom-Konsortium zur Herstellung von Kostentransparenz sowie Identifikation von Verbesserungspotentialen und Best Practice Ansätzen.

Herausforderung

  • Sechs große europäische Bahnunternehmen hatten sich zusammengeschlossen, um ein gemeinsames und einheitliches Prozesskosten-Benchmarking durchzuführen, mit dem Ziel Effizienzsteigerungspotentiale und Best Practices zu identifizieren.
  • Besondere Herausforderung lag in den sehr heterogenen Kostenstrukturen und Kostenrechnungssystemen der Teilnehmer der Benchmarking-Studie welche wenig transparent und vergleichbar waren.
  • Die Teilnehmer der Studie wollten daher ein standardisiertes und marktorientiertes Prozess- und Kostenmodell entwickeln welches als Basis für den Vergleich von wichtigen Schlüsselfunktionen diente.

Beratungsleistung

  • Durchführung einer umfassenden Kostenstruktur-Analyse bei den teilnehmenden europäischen Bahntelekomunternehmen.
  • Erarbeitung eines standardisierten Prozesskostenmodells als Basis für das Benchmarking.
  • Datengewinnung.
  • Datenanalyse und Verifikation des Modells.
  • Durchführung von Kostenvergleichen.
  • Identifikation von Verbesserungspotenzialen und Best Practice Ansätzen zur Kostenreduktion.
  • Grafische Datenaufbereitung und Erstellung Abschlussbericht.

Kundennutzen

  • Transparenz zu den Prozesskosten.
  • Vergleichbarkeit der eigene Prozesskosten im Rahmen zur Vergleichsgruppe.
  • Identifikation von Best Practices.
  • Kaskadierte Performance-Messung der Kernprozesse.
  • Managementgerechte Präsentation der KPIs.
  • Unterstützung bei der strategischen Ausrichtung der Kernprozesse.
  • Einheitliche Basis für Steuerungsentscheidungen.
  • Aufgezeigte Schwachstellen zur Weiterentwicklung des Geschäftsprozessmanagements.

 

Personalkapazitätssteuerung

Aufbau und Einführung von Prozessen und Instrumente für das Management der Personalkapazitäten bei einem führenden europäischen Bahntransportunternehmen.

Herausforderung

  • Unzureichende Transparenz in der Steuerung der Personalkapazitäten über die gesamte Wertschöpfungskette (Anlagendesign bis Unterhalt).
  • Hohe Planungsungenauigkeit in der Personalplanung
  • Hohe Prozesskosten und Doppelspurigkeiten

Beratungsleistung

  • Analyse der bestehenden Abläufe, Werkzeuge und Datenflüsse.
  • Definition von Planungs- & Controllingprozessen, notwendigen Arbeitsinstrumenten sowie Anforderungen an IT-Tools.
  • Rollout-Planung für Prozesse und Instrumente.
  • Unterstützung der Einführung / Schulung.
  • Begleitung des ersten Planungs- und Reportingdurchlaufs.

Kundennutzen

  • Transparenz zu Ressourcenbedarf und Kapazitätsausnutzung in mittel- und kurzfristiger Sicht.
  • Fähigkeit zur effizienten Aufrechterhaltung der Transparenz und effektiven Steuerung der Kapazitäten.

 

Entwicklung IT Strategie und Enterprise Architecture

Erstellung einer konsistenten und strategiekonformen „IT Enterprise Architecture“ für ein europäisches Bahnunternehmen.

Herausforderung

  • Identische Geschäftsfunktionen werden durch eine Vielzahl unterschiedlicher Applikationen erbracht. Die historisch gewachsene IT Architektur führte zu vielen Doppelspurigkeiten und damit zu sehr hohen und unnötigen Kosten.
  • Unzureichende Verknüpfung von Prozesslandschaft und IT Architektur
  • Unzureichende Transparenz zu vom Business benötigten  IT Services
  • Unzureichende Verknüpfung von Geschäftsprozessen und Applikationslandschaft
  • Keine Kostentransparenz

Beratungsleistung

  • Analyse der Prozesslandschaften verschiedener mit dem Anlagenmanagement verknüpfter aber autonomer Organisationsbereiche.
  • Entwicklung einer Geschäftsbereich übergreifenden Anlagenmanagement-Wertschöpfungskette (WSK) und Abgleich mit internationalen „Best Practice“ Ansätzen.
  • Erhebung der vorhandenen Prozesse je Organisationsbereich sowie IT Landschaft und Positionierung auf der WSK.
  • Erhebung der Business Anforderungen seitens der Fachseite an die IT Landschaft
  • Entwicklung einer organisationsweiten Enterprise Architecture (Grobarchitektur).
  • Überprüfung der Domänenarchitektur auf ihre Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit hin.

Kundennutzen

  • Transparenz zu Business Anforderungen an die IT sowie zu unterstützende Geschäftsfunktionen
  • Auf Basis der Geschäftsprozesse abgeleitete IT-Services
  • Ableitung von Implikationen für Ist-IT-Architektur
  • Definierte und bewertete Architekturszenarien
  • Definierte Soll-IT-Architektur
  • Verifikation der Ergebnisse innerhalb des Unternehmens und mit dem externen IT Service Provider (vor allem bei IT Outsourcing)

 

Projekt-Audit & Projektmanagement-Redesign

Projektaudit und Projektmanagement-Redesign für ein IT Großprojekt bei einem führenden europäischen Bahnunternehmen.

Herausforderung

  • Unklare oder widersprüchliche Aussagen über Projektziel, -scope und –auftrag.
  • Keine konkrete Vorgehensplanung, keine Meilensteinplanung.
  • Projektleitung verfügte über unzureichende Projektmanagement Fähigkeiten.
  • Keine koordinierte Abstimmungsplanung vorhanden.
  • Formelle Vorgaben unzureichend definiert.
  • Kein klares Kommunikations- und Reportingkonzept.
  • Priorisierungs- und Änderungsmanagement nicht vorhanden.
  • Rollenbeschreibungen nach AKV nur unzureichend dokumentiert.

Beratungsleistung

  • Erstellung Projektaudit-Framework und Vorgehen.
  • Durchführung und Moderation eines Projektaudits mit der Gesamtprojektleitung.
  • Erarbeitung eines Projektmanagement-Konzeptes für IT-Großprojekte inkl. Kommunikations- und Change Management Ansatz.
  • Konzeption des Projekt-Controllings.
  • Unterstützung des Kunden bei der Projektkommunikation und Change Management Maßnahmen gegenüber Stakeholdern.

Kundennutzen

  • Transparente Projektziele und klarer Projektauftrag.
  • Eindeutige Projektregeln und klare Prozesse.
  • Transparente Rollen und Verantwortlichkeiten.
  • Verbesserung der Planungsgenauigkeit.
  • Effiziente Steuerbarkeit des Projektes auf Basis von transparenten KPIs.
  • Transparenz zu einzelnen Projektstati je Teilprojekt.
  • Verbesserte Ressourcenverfügbarkeit und Ressourcenkompetenz.
  • Verbesserte Projektkommunikation und -eskalation.
  • Systematische und frühzeitige Einbindung relevanter Stakeholder

 

Change Management Unterstützung

Konzeption und Durchführung eines umfassenden Change Managements für ein führendes europäisches Bahntransportunternehmen.

Herausforderung:

  • Strategische Neuausrichtung und Reorganisation einer kompletten Business Unit.
  • Aufeinandertreffen von verschiedenen Kulturen mit entsprechenden Veränderungsresistenzen und Konfliktpotential.
  • Entwicklung der Soll-Organisationen: radikale Veränderungen und Neubesetzung von wesentlichen Führungskräften.
  • Identifizierung von Ähnlichkeiten und potenziellen Konfliktbereichen.
  • Kulturelle Probleme im Unternehmen greifbar machen.

Beratungsleistung:

  • Zentrale Veränderungsunterstützung zur Definition und Etablierung von Change-Management Maßnahmen.
  • Danach situationsabhängige Unterstützung, Hinterfragen und Coachen der Führungskräfte.
  • Entwicklung und Durchführung von Führungskräfteinterviews mit Kulturradar. Priorisierung von kulturellen Change Agents.
  • Durchführung von regionalen Standortbesuchen.

Kundennutzen:

  • Stabile Einrichtung eines im Unternehmen anerkannten Change-Managements.
  • Starke Einbindung der Unternehmensführung über verschiedene Geschäftsbereiche hinweg.
  • Fortlaufende, konsistente, ausgewogene und rechtzeitige Kommunikation.
  • Sauber definierte Kommunikationsprozesse.
  • Starker Fokus auf kulturelle Change Agents im gesamten Unternehmen.
  • Anpassung bestehender Change Management Maßnahmen und Tools an spezielle Herausforderungen und Themen.

 

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